Am 2. Juli feiert die Kirche das Fest Mariä Heimschuchung. Die Kirche gedenkt an diesem Tag des Besuchs der Jungfrau Maria bei ihrer Verwandten Elisabeth (vgl. Lukas 1,39-56). Vom Heiligen Geist bewegt, eilte Maria zu ihrer Verwandten Elisabeth. Maria hatte bereits ihr Kind Jesus vom Heiligen Geist empfangen; ebenso hatte Elisabeth, die als unfruchtbar galt, in ihrem hohen Alter noch ein Kind empfangen, den späteren Johannes den Täufer. Die beiden schwangeren Frauen begegnen sich, und Elisabeth grüßt Maria mit den Worten: „Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.“ Maria antwortete auf den Lobpreis der Elisabeth mit ihrem „Magnificat“, in welchem sie alle Gnaden Gott allein zuschrieb, der Großes tut an denen, die auf ihn hoffen.

Unsere Pfarrkirche in Perchting trägt den Titel „Mariä Heimsuchung“ und die Begeung von Maria und Elisabet ist im Deckengemälde dargestellt.

Am kommenden Sonntag, 28. Juni 2020 feiern wir um 10:00 Uhr
im Garten des Pfarrhofes Perchting (direkt neben der Kirche)
den Festgottesdienst zum Patrozinium „Mariä Heimschung“.

Bei schlechtem Wetter entfällt der Gottesdienst, weil in die Kirche wegen den Hygienemaßmnahme nur 17 Personen dürfen!