Der 4. Dezember ist der Gedenktag der heiligen Barbara.

Der Legende nach blieb ein Kirschzweig in ihrem Mantel hängen,
als sie auf dem Weg ins Gefängnis war.
Ihr Vater hatte sie zum Tode verurteilt,
da sie zum Christentum übergetreten war.
Das Reis tränkte sie im Kerker mit Wasser aus ihrer Trinkschale
und am Tage der Hinrichtung erblühte der Zweig.          

Der Überlieferung nach soll Barbara Folgendes gesagt haben:
„Du schienst wie tot. Aber du bist aufgeblüht zu schönerem Leben.
So wird es auch mit meinem Tod sein.
Ich werde zu neuem, ewigen Leben aufblühen!“

Probieren sie es aus und erfreuen Sie sich an Weihnachten an einem blühenden Zweig.

Gabi Wittmann